Es war ein sportliches Experiment mit Symbolkraft: Am 16. Januar fand am Ursulinen-Gymnasium erstmals der sogenannte Angela Cup statt. In einem freundschaftlichen Wettkampf trat die Jahrgangsstufe Q13 gegen ein Lehrerteam an – beobachtet von der gesamten Schülerschaft, die die Spiele von der Tribüne aus verfolgte.
Gespielt wurde in drei klassischen Teamsportarten: Basketball, Fußball und Volleyball. Was als Duell auf Augenhöhe begann, entwickelte sich rasch zu einer Demonstration routinierter Lehrerhand. In allen Disziplinen behielten zwar die Lehrkräfte die Oberhand, auch wenn insbesondere das Volleyballspiel für spürbare Spannung sorgte.
Am Ende reckten die Lehrkräfte die neu geschaffene Trophäe in die Höhe. Doch der sportliche Ausgang trat schnell in den Hintergrund. Denn Verlierer gab es an diesem Tag eigentlich keine: Der Angela Cup war weniger ein Kräftemessen als ein gelungenes Zeichen für Miteinander, Fairness und Freude am Sport. Wer weiß, vielleicht beginnt hier ein neues Kapitel der Schultradition!
























