Anlässlich der Reichspogromnacht am 9. November beteiligte sich das Q12 Leistungsfach Politik und Gesellschaft unserer Schule an der Gestaltung der städtischen Gedenkveranstaltung. Unter der Leitung von Elisabeth Bachmann gestalteten sie im Fach Politik und Gesellschaft eine eindrucksvolle Performance mit selbst verfassten Texten in Reimform, die den Bogen von der Vergangenheit zur Gegenwart spannte. Fotos: Armin Weigel
Mit Zeilen wie „Die Demokratie braucht dringend Therapie“ und „Hätte, wäre, wenn – davon ist die Generation Z echt kein Fan“ brachten die Jugendlichen ihre Haltung und Verantwortung für die Zukunft zum Ausdruck. Der symbolische Wechsel von einem weißen zu einem bunten Bilderrahmen stand dabei für den Mut, aus gewohnten Denkmustern auszubrechen.
Zum Abschluss vereinte der gemeinsame Gesang von John Lennons „Imagine“ das Publikum – ein starkes Zeichen für Frieden, Vielfalt und Zusammenhalt über Generationen hinweg.
Einen weiteren bewegenden Akzent setzte Michael Pervan mit seiner Lesung über das Schicksal des Straubinger Juden Otto Selz, der während der NS-Zeit ermordet wurde. Seine eindringlichen Worte erinnerten daran, wie wichtig es ist, die Erinnerung wachzuhalten.
Fotos: Armin Weigel
























