Rainer 160925Direkt am letzten Montag der Sommerferien hieß es für die neue Q13: Ab nach Berlin! Zusammen mit Frau Grimm, Frau Reith und Herrn Schmidbauer erkundeten wir die Hauptstadt für fünf Tage. Das Programm versprach viele Einblicke in Politik, Kultur und Geschichte.


Nach einer langen Anreise durften wir die Stadt erstmal auf eigene Faust erkunden, bevor es dann am Dienstag mit einem gut gefüllten Terminplan losging. Zuerst besuchten wir das Bundesministe-rium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat und erhielten dort einen informativen Vortrag über dessen Aufbau und Aufgabenbereiche.

Auf dem anschließenden Weg Richtung Reichstag besichtig-ten wir das Denkmal für die ermordeten Juden Europas und das Brandenburger Tor. Angekommen am Paul-Löbe-Haus trafen wir Alois Rainer, den aktuellen Minister des zuvor besuchten Ministeri-ums. Mit ihm konnten wir uns in einem ausführlichen Gespräch austauschen und bekamen zu all unseren Fragen Antworten. Dadurch erfuhren wir nicht nur etwas über den Alltag eines Politikers, sondern auch über dessen Herausforderungen, die dieser Beruf mit sich bringt, sowie dessen Wün-sche und Anliegen. Danach folgte der Besuch des Reichstaggebäudes mit Rundgang in der Kuppel, bevor wir den Abend mit einer Aufführung des Musicals „Romeo und Julia“ im Theater des Wes-tens ausklingen ließen.
In den nächsten Tagen folgten weitere Besichtigungen von Sehenswürdigkeiten und Denkmälern, wie der East-Side-Gallery, dem Bundesrat, der Gedenkstätte der Berliner Mauer, der Parlaments-Historischen Ausstellung, untergebracht im Deutschen Dom und vieles weitere. Anhand mehrerer Rollenspiele durften wir selbst kurz zu Abgeordneten im Bundestag und Mitgliedern des Bundesra-tes werden und konnten so über Gesetzesentwürfe debattieren und abstimmen. Wir haben Politik also nicht nur angeschaut, sondern auch durchgeführt! Natürlich war zwischen und nach diesen Terminen genügend Zeit für uns, die Stadt in ihren unterschiedlichen Facetten zu erleben.
Während unserer Heimfahrt nach Straubing, hielten wir noch in Potsdam beim Schloss Sanssouci. In dessen Gärten konnten wir uns, wie es bereits der Name verrät, „ohne Sorgen“ aufhalten und nochmal Kraft tanken, bevor wir in unser letztes Jahr an den Ursulinen starteten.