Danner quicheWarum plagen sich Schülerinnen und Schüler weltweit mit Wortschatz und Grammatik, sitzen stöhnend über unregelmäßigen Verben und raufen sich die Haare über Interpretationen sitzend? Aus gutem Grund:

 

Nichts ist schöner, als Land und Leute kennen lernen zu dürfen, in die Kochkünste und Traditionen der Einheimischen eingeweiht zu werden und das „savoir vivre“ des Landes selbst erleben zu dürfen.

Bei uns pflegt man seit vielen Jahren intensive Auslandskontakte, ist im Austausch mit dem weltweiten Netzwerk der Ursulinen und kann jede Sprache, sei sie im Wahlunterricht oder im Regelunterricht erlernt, auf einer der vielen Fahrten und in Austauschprogrammen anwenden. Gerade in den Wochen vor den Osterferien und den Sommerferien hätten viele Fahrten und Austauschprogramme stattgefunden, um neue Eindrücke sammeln zu können, Freundschaften zu knüpfen und Kraft zu tanken.

Doch wie es so schön heißt, wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, kommt der Berg zum Prophet. Oder genauer gesagt – wenn die Schülerinnen nicht die große, weite Welt gemeinsam mit ihren Lehrkräften entdecken dürfen, dann holen unsere Fremdsprachenlehrkräfte die bunte Welt in die Gäubodenstadt mit dem Stadtturm in unsere Gemäuer. Aus diesem Grund riefen wir für die Zeit bis zu den Pfingstferien „Internationale Wochen“ aus, in denen sich unsere Schülerinnen wieder darauf besinnen konnten, warum sie viele Stunden in der Woche mit dem Lernen einer Sprache verbringen. Der Kreativität konnten sie freien Lauf lassen: Es wurden die Lieben zu Hause mit Leckereien verwöhnt, Postkarten aus fernen Ländern an die Schule geschickt, Collagen gebastelt, die schönsten Momente der vergangenen Fahrten als Foto gemailt, Liedtexte geschrieben und vieles mehr.

Ab kommender Woche dürfen endlich wieder alle Klassen, zumindest in halber Besetzung, in die Schule: eure gesammelten Werke, die zwar alle an verschiedenen Orten, aber doch gemeinsam erstellt wurden, könnt ihr im 2. und 3. Stock Mitte bestaunen!