DSC 0128Eine Schule von innen kennt jeder. Wenn jedoch der Raum, in dem man früher emsig strickte und häkelte, nun ein topmodern ausgestattetes Klassenzimmer mit interaktivem Whiteboard ist, der Pausenhof, auf dem man sein Pausenbrot beim Gummispringen aß, eine neugestaltete Wohlfühloase darstellt und das ehemalige Schwimmbad als Gemeinschaftsraum für vielfältige Aktionen dient, dann schallen bei den Schulhausführungen neben Sätzen wie „weißt du noch,…“  staunende Ohs und Ahs der Ehemaligen durch die Flure.

Schule ist eben doch nicht gleich Schule. Aber nicht nur die technischen Neuerungen am Gymnasium der Ursulinen erfreuten die zahlreich anwesenden Ehemaligen – bei Kaffee und Kuchen, von der SMV organisiert, kamen Ehemalige, Mitglieder des Fördervereins, Schulleitung und Lehrkräfte sowie ehemalige Lehrkräfte ins Gespräch und schwelgten in Erinnerungen – die manche sogar in Form der damaligen Abilatzhosen mitbrachten. Eine besondere Atmosphäre herrschte im Speisesaal vor allem dadurch, dass so viele verschiedene Jubiläumsjahrgänge beieinander saßen – von 10-jährigem bis sogar 60-jährigem Jubiläum. Bevor die einzelnen Jahrgänge den Tag gemütlich in verschiedenen Straubinger Lokalitäten ausklingen ließen, fand man sich noch zum gemeinsamen Gottesdienst, von Pater Philipp Schmidbauer zelebriert, in der Ursulinenkirche ein. Damals wie heute ein Ort zum Innehalten und Kraft tanken.

Besonderer Dank gilt dem Förder- und Ehemaligenverein des Gymnasiums der Ursulinen für die Vorbereitung des Tages.