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Miteinander - wir sind eine Gemeinschaft!

Miteinander im Schulalltag

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Dass uns allen das Miteinander wichtig ist, bemerkt jeder, der unsere Schule besucht: Alle grüßen sich freundlich, denn wir legen Wert auf gute und respektvolle Umgangsformen. Der Tag beginnt mit einem Gebet in der Klasse und die Ganztagesklassen essen mittags im Klassenverband. Das Miteinander innnerhalb, aber auch zwischen den Klassen wird durch verschiedene Fahrten und Projekte gestärkt.

Familiäre Atmosphäre

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Wir sind eine kleinere Schule mit ca. 520 Schülerinnen und ca. 50 Lehrkräften und unsere Atmosphäre ist deshalb recht familiär. Nach kurzer Zeit kennen neue Schülerinnen alle Lehrkräfte und wissen, welche Ansprechpartner bei welchen Problemen zur Verfügung stehen. Auch das Lehrerkollegium und das Direktorat kennen die Schülerinnen deshalb bald persönlich beim Namen.

Kooperation

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... mit der Realschule und der Fachakademie für Sozialpädagogik.

Wir sind eine große Schulfamilie unter dem Dach der Ursulinen-Schulstiftung. Deshalb kooperieren wir bei Wahlkursen und der Nutzung von Fachräumen mit der Realschule. Bei Bedarf wird der Wechsel einer Schülerin zwischen Gymnasium und Realschule pädagogisch begleitet. Studierende der Fachakademie gestalten Angebote für die Ganztagsklassen.

Begleitung während der Schulzeit

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Das Kollegium, das wenig personellen Wechsel hat, ermöglicht es, dass unsere Schülerinnen oft über einen längeren Zeitraum von den gleichen Lehrern unterrichtet und begleitet werden. So bleiben z. B. die Kernfächer in der 5. und 6. in den Händen des jeweiligen Fachlehrers. Dies hat den Vorteil, dass Stärken, Interessen und Förderungsbedarf bei Schülerinnen schneller wahrgenommen werden. Die Lehrkräfte gewinnen einen Einblick in die persönliche Situation der Schülerinnen und können entsprechend pädagogisch reagieren. Das Gespräch mit den Schülerinnen und ihren Eltern ist dem Kollegium und der Schulleitung immer wichtig.

Begegnungsfest

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Zu unserem Miteinander gehört auch das Fest der Begegnung, das jedes Jahr für die kommenden Fünftklässlerinnen veranstaltet wird. Sie knüpfen bereits dort Kontakte zu ihren künftigen Mitschülerinnen. Zudem lernen die Mädchen ihre künftige Klassleitung, manche ihrer Kernfachlehrer, die Sozialpädagogen und die Schulleitung kennen. Ältere Schülerinnen gestalten Angebote wie zum Beispiel Schminken und gemeinsame Spiele. Auch die gewählten Elternvertreter stellen sich vor und die Eltern können sich untereinander austauschen über den bevorstehenden Übertritt ihrer Töchter. Kommt nun der erste Tag an der neuen Schule, fühlen sich die Fünftklässlerinnen gleich viel mehr geborgen und aufgehoben, da ihnen nicht alles neu ist.