Spendenübergabe für die Lernwerkstatt Mathe

Straubinger Tagblatt, 28. Nov. 2017, S. 19


30-Jahr-Feier des Fördervereins am 26. November 2017

Straubinger Tagblatt, 28. Nov. 2017, S. 32

 

 

 

Ein paar Impressionen von der 30-Jahr-Feier am 26. November 2017


Ehemaligenverein der Ursulinen auf Kulturfahrt

Der Förder- und Ehemaligenverein des Gymnasiums der Ursulinen-Schulstiftung hat im Rahmen seines Kulturangebots für Mitglieder und Freude der Schule eine Opernfahrt nach Pilsen unternommen. Unter der Leitung von Vorstandsmitglied Ingrid Roman besichtigte die Reisegruppe am Vormittag die Große Synagoge in Pilsen, die zweitgrößte Synagoge Europas.

Die Opernaufführung "Rusalka" von Antonín Dvorák am Nachmittag war aber der Höhepunkt der Fahrt. Die Straubinger erwartete eine grandiose Inszenierung des Pilsener Ensembles, so dass sich die lange Anfahrt für alle gelohnt hatte.

 

Opernfahrt

(Foto: Gerd Zwick)

 

Im Bild: Ingrid Roman (links) vom Förderverein des Ursulinengymnasiums mit den Teilnehmern der Opernfahrt vor dem Smetana-Denkmal und der Großen Bibliothek in Pilsen


Jahresmitgliederversammlung am 14.10.2017

Ehemaligentag

Bericht im Straubinger Tagblatt vom 16.10.2017

 

Die Mitgliederversammlung des Fördervereins am 14. Oktober 2017 war gut besucht. Auch der jüngste Besucher Tassilo hatte seinen Spaß.


Fest der Begegnung

Beim "Fest der Begegnung", bei dem die kommenden 5.-Klässlerinnen ihre neue Schule kennenlernen können, herrschte reger Betrieb am Stand des Förder- und Ehemaligenvereins. Die "neuen" Ursulinen konnten die Baseballcäppies, die ihnen der Förderverein zum Start an der neuen Schule geschenkt hatte, individuell verzieren. Höchst kreativ gestaltete jede ihr ganz persönliches Ursulinen -Cäppie.


Pilgerweg für Frauen

Der Förder-und Ehemaligenverein des Gymnasiums der Ursulinen lud am 13. Mai 2017 zu einer Pilgerwanderung für Frauen ein. Der Weg führte entlang der Donau. Treffpunkt war um 6 Uhr früh in Kirchroth. Mit Fahrgemeinschaften wurde dann nach Niederachdorf gefahren. Nach einer Segensfeier in der Wallfahrtskirche "Hl. Blut" begann der gemeinsame Weg bei bestem Wetter entlang der Donau bis nach Kirchroth.

Einmal dem Alltag entfliehen und ein wenig zur Ruhe kommen war das Motto des gemeinsamen Weges. Dabei erwartete die Pilgergruppe keine reine Wanderung. Die Pilgerwegbegleiterin Barbara Bachmeier lud die Frauen auf dem Weg zu kurzen Meditationen und Impulsen ein oder betonte besondere Naturerlebnisse entlang der Donauebene. Gerade durch die Mischung aus dem gemeinsamen Unterwegssein, Kultur, Natur und spirituellen Anregungen wurde der Tag zu einem besonderen Erlebnis für jede Teilnehmerin. Der Abschluss der Pilgerwanderung fand beim Kreuz der Kirchrother Pfarrkirche statt. Im Anschluss daran klang der wundervolle Tag bei einem gemütlichen Beisammensein im Biergarten aus.

Pilgerweg für Frauen

Fliegen zwischen Traum und Wirklichkeit

Ursulinen auf den Spuren weiblicher Piloten (ermöglicht durch den Förderverein)


Eine Sonderausstellung, die sich weiblichen Piloten in der Luftfahrt widmet, war Anlass zu einer Fahrt zur Flugwerft Oberschleißheim, die der Ehemaligenverein des Ursulinengymnasiums großzügig bezuschusste. 41 Schülerinnen aus der 10. und 11. Jahrgangsstufe, darunter die Schülerinnen des W-Seminars „Meilensteine der Physikgeschichte", informierten sich über die Biographien von außergewöhnlichen Frauen. Zu denen gehört beispielsweise Käthe Paulus, die eine ungewöhnliche Karriere von einer Ballonnäherin zur ersten deutschen Ballonfahrerin durchlief. Um das Verständnis für die Flugleidenschaft dieser Frauen zu vertiefen, wurden den Schülerinnen in einer Führung durch die umfangreiche Ausstellung unterschiedlichste Flugobjekte erklärt. Dabei handelte es sich um erste Ballons, ein senkrechtstartendes Frachtflugzeug und um ein Sportflugzeug zur „Selbstmontage". Bei den Erklärungen spielte die Physik des Fliegens eine wichtige Rolle. Höhepunkt des Rundgangs durch die Ausstellung bildete der Einstieg in ein historisches Flugzeug, um den Arbeitsplatz eines Piloten hautnah zu erleben. Insgesamt handelt es sich um einen gelungenen Nachmittag mit vielen interessanten Eindrücken!


Ein Zeppelinmodell fährt über die Gruppe von Schülerinnen vom Ursulinengymnasium, mit im Bild der Physiklehrer Dr. Albert.


Abitur - und was dann?

Der Förder- und Ehemaligenverein des Ursulinengymnasiums veranstaltet zweimal im Jahr einen Projektnachmittag für die angehenden Abiturientinnen, um ihnen den Start ins Universitäts- oder Berufsleben zu erleichtern. Dazu gehören Informationen aus erster Hand von ehemaligen Schülerinnen, die über ihre Erfahrungen im Studium oder dualen Studium (inkl. Praktikum) berichteten. In diesem Jahr stellen sich Kerstin Stegbauer (Jurastudium), Nicole Follrich (Duales Studium bei der Allianz) und Katrin Forster (Duales Studium an der FH Deggendorf) mit sehr informativen und kurzweiligen Vorträgen zur Verfügung.
Über die Technische Hochschule Deggendorf referierte Andrea Stelzl und zeigte die Chancen mit MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) im Studium und anschließenden Berufsleben auf.
Straubing wird ab Oktober dieses Jahres ebenfalls Hochschulstadt und darüber referierte Friedrich Münch vom Kompetenzzentrum: "TUM- Straubing – Als Ingenieur, Chemiker oder Betriebswirtschaftler die Welt nachhaltig bewirtschaften".


Besichtigung der Straubinger Hauskapellen

Hauskapellen

Der Förder- und Ehemaligenverein des Gymnasiums der Ursulinen, unter Leitung der Vorsitzenden Beatrix Kramlinger, lud das Lehrerkollegium und den Elternbeirat zu einer besonderen Führung ein: einer Besichtigung der Straubinger Hauskapellen.

Der Weg führte als Erstes zur Betschwestern Kapelle in der Bürg. Diese zeugte von jahrhundertealtem sozialem Engagement der Bürger in Straubing. Der Augsburger Domprobst Albrecht Steinhauff richtete eine Stiftung für 6 Schwestern ein, die sich um die Verstorbenen und deren Begleitung zum Friedhof kümmerten, sowie für das Seelenheil Gebete verrichteten. Die Schwestern legten kein Gelübde ab, verpflichteten sich jedoch zu einem frommen Lebenswandel. Man nannte sie auch Beginen. Im Mittelpunkt der Hauskapelle steht ein von Mathias Obermayr gestalteter kleiner Rokokoaltar mit dem Bild der Marienverkündigung.

Höhepunkt des Rundganges war zweifellos der Besuch in der sonst verschlossenen Hauskapelle der Verlegerfamilie Balle, auch Simon-Höller-Kapelle genannt. 1645 wurde sie erbaut, ausgestattet mit Stuck von italienischen Meistern. Die sehr ausgeprägten Reliefs stechen heraus. Muttergottes mit Kind, die Heiligen Simon und Rosina, Franz von Assisi, Benedikt und Simon Stock, Johannes und Ignatius begegnen dem Betrachter. Fast alle dieser Heiligen verweisen auf Ordensgemeinschaften, die um 1645 in Straubing ansässig waren: Kapuziner, Benediktiner, Karmeliter und Jesuiten.
Das Altarbild von Cosmas Damian Asam stellt die heilige Katharina von Alexandrien dar.
Im Jahr 1919 erwarb das Straubinger Tagblatt mit Kommerzienrat Georg Huber das Gebäude. 1927/28 wurde das Verlagsgebäude neu erbaut. Durch eine technische Meisterleistung und mit gewaltigem Aufwand konnte die Hauskapelle an ihrem originalen Standort im ersten Stock in den totalen Neubau integriert werden. Den Brand im benachbarten historischen Kronensaal im Jahr 1975 überstand die Kapelle glücklicherweise, wenngleich ein Schwelbrand ernsthafte Beschädigungen im Balkenwerk verursachte. Heute erstrahlt die Kapelle nach aufwendiger Restaurierung in neuem Glanz.
Mit diesen wunderschönen Eindrücken endete der Rundgang, der von Rosemarie Pfeiffer, Vorstandsmitglied des Fördervereins und Gästeführerin der Stadt Straubing, geführt wurde.


Opernfahrt des Ursulinen Gymnasiums

Am Mittwoch, den 12. April, besuchten 26 Schülerinnen der zehnten Klassen des Ursulinen Gymnasiums eine Vorstellung der Oper „Carmen" in Regensburg. Die Fahrt war ursprünglich für den 31. Januar geplant, musste wegen des Blitzeises aber leider abgesagt werden. Da „Carmen" im Musikunterricht besprochen worden war, ließen die Schülerinnen es sich aber nicht nehmen, sogar einen Ersatztermin in den Ferien zu organisieren, um die Oper doch noch sehen zu können.
Die recht moderne Inszenierung gefiel den Schülerinnen sehr. Auch ein technischer Defekt, der dazu führte, dass während des ganzen ersten Teils keine deutschen Übertitel zu sehen waren (die gesamte Oper wurde im französischen Original geboten), konnte die Begeisterung nicht mindern. Insgesamt war es ein tolles Erlebnis und für die meisten Schülerinnen das erste Mal, mit der „Hochkultur" in Berührung zu kommen. Viele werden bestimmt nicht das letzte Mal in der Oper gewesen sein!
Ein großer Dank gilt dem Förderverein des Ursulinen Gymnasiums, der wie in jedem Schuljahr die Fahrt großzügig bezuschusste und so erst ermöglichte.


Valerie Danner, Klasse 5cG löst ihren Gewinn ein und besucht mit ihrer Familie ein Spiel von NawaRo Straubing

Valerie Danner, Klasse 5cG hatte beim Fest der Begegnung des Gymnasiums der Ursulinen im Juli vergangenen Jahres den großen Preis gezogen: Tickets für ein Heimspiel der Volleyballdamen von NawaRo Straubing.

Am 11. Februar 2017 war es soweit: Valerie Danner (2.v.l.) löste ihren Gewinn, der vom Förderverein der Ursulinen gestiftet wurde, ein und besuchte mit ihrem Bruder und ihrem Vater das Heimspiel von NawaRo Straubing gegen den VC Offenburg. Begleitet wurde Valerie von ihrer Lehrerin Manuela Hiebl. Die Vorsitzende des Fördervereins Beatrix Kramlinger begrüßte die Gewinnerin und gratulierte ihr zu ihrem Gewinn.
Valerie bereute ihr Kommen nicht, denn beide Volleyballteams gingen an diesem Abend an ihr Limit. Am Ende siegte NawaRo Straubing mit 3:1 und schob sich auf Platz zwei in der Tabelle der 2. Volleyball Bundesliga Süd.


Großzügige Unterstützung des Theaterbesuchs der Q12

 

Am Sonntag, den 29. Januar 2017, besuchten die Schülerinnen der Q12 die Theatervorstellung „Der Prozess" nach dem gleichnamigen Roman von Franz Kafka. Die angehenden Abiturientinnen zeigten sich beeindruckt von der grotesken und rätselhaften Inszenierung des Romans und der großartigen schauspielerischen Leistung der vielfältigen Figuren, die sich um die Zentralfigur des Josef K. gruppierten und dabei auch ihre Sangeskünste unter Beweis stellten. Für viele Oberstufenschülerinnen war es der erste Besuch im Theater am Bismarckplatz, der dank der großzügigen Unterstützung durch den Förderverein möglich gemacht wurde.

Theaterfahrt Q12

Abitur - und was dann?

 

Unter diesem Motto fand am 8. Dezember 2016 ein Projektnachmittag für unsere Abiturientinnen statt.

Der Förder- und Ehemaligenverein organisiert jährlich Infoveranstaltungen, um den Schülerinnen Zukunftsperspektiven nach dem Abitur aufzuzeigen. Dazu wurden vier Referenten eingeladen, die über wichtige Themen, wie Gesundheit, Familie, Freunde, Freizeit, Beruf und Finanzen kurzweilige Vorträge hielten.

 

Martha Altweck-Glöbl, Diplomsozialpädagogin, sprach über Sinn und Kultur in unserer Gesellschaft und machte deutlich, dass die Werte, auf die es ankommt, nicht zu kaufen, aber nach wie vor von großer Bedeutung sind. Gerade im Zeitalter der Kommunikation ist man mitunter sehr einsam.

 

Die Psychotherapeutin Rita Friedl aus Regensburg erklärte sehr anschaulich, dass jeder vor einer Entscheidung auch auf sein Bauchgefühl achten sollte. Ist dies nicht der Fall, kann dies auf Dauer zu psychischen Erkrankungen führen, wie z.B. Burnout.

 

Über „Brainfood" informierte Karina Schwaiberger, Ernährungsberaterin der AOK, mit sehr eindrucksvollen Beispielen zu gesunder und ungesunder Nahrung. Es erstaunte alle, dass man die Kalorien einer Packung Gummibären erst durch das Erklimmen von 50 Stockwerken wieder abarbeiten könne.

 

Florian Dünstl, Kundenberater der Volksbank Straubing, veranschaulichte zeitgemäße Möglichkeiten der Kontoführung, u.a. Onlinebanking oder Überweisungen mit dem Handy zu tätigen.

 

Eine Ausbildung zur Bankkauffrau dauert in der Regel 2,5 Jahre, wobei sowohl die Berufsschule als auch das Praktikum zu bewältigen sind, aber auch ein sehr attraktives Gehalt geboten wird.

 

Leckere Äpfel, Mandarinen und verschiedene Arten von Nüssen hatte die Ökokiste Kößnach für diesen Nachmittag zur Verfügung gestellt. Die frischen Lebkuchen und Partybrezen lieferte die Bäckerei Maier aus Strasskirchen.

 

Neben Denkanstößen und jeder Menge nützlicher Informationen konnten sich die etwa 80 Abiturientinnen auch mit den Referenten austauschen.

Rosemarie Pfeiffer

Abitur -was dann?

Opernfahrt des Förder- und Ehemaligenvereins am 3.12.2016

Der Förder- und Ehemaligenverein des Gymnasiums der Ursulinen-Schulstiftung hat im Rahmen seines Kulturangebots für Mitglieder und Freude der Schule eine Opernfahrt nach Pilsen unternommen. Unter der Leitung von Vorstandsmitglied Ingrid Roman bestand am Nachmittag die Gelegenheit zum Besuch des stimmungsvollen Pilsener Weihnachtsmarktes.

Das Opernkonzert am Abend war aber der diesjährige Höhepunkt der Fahrt.
Die Straubinger erwartete ein vielfältiges Potpourri der schönsten Opernarien, so dass sich die lange Anfahrt für alle gelohnt hatte.

 

Foto (Gerd Zwick):

Ingrid Roman (links) und Claudia Bach vom Förderverein des Ursulinengymnasiums mit den Teilnehmern der Opernfahrt vor dem Smetana-Denkmal und der Großen Bibliothek in Pilsen.

 

Pilsen

Jahresmitgliederversammlung am 8.10.2016

Bericht im Straubinger Tagblatt vom 13.10.2016