Projekttag für die Q11

„Abitur - und was dann?"

 

Auch in diesem Schuljahr organisierte der Förder- und Ehemaligenverein eine Veranstaltung zum Thema "Abitur - und was dann?" für die Oberstufe. Hier gehts zum Artikel!

 


Schulleiterin Rosemarie Härtinger bedankte sich bei den Referentinnen und der Vorsitzenden des Förder- und Ehemaligenvereins Beatrix Kramlinger.

Abitur – Was kommt danach?

vier Säulen der Lebensbalance

 

Nicht nur die Studien- und Berufswahl sollte in der Oberstufe eine Rolle spielen. Ebenso wichtig ist es, sich Gedanken über beispielsweise Gesunderhaltung im Beruf, über Werte und über Familie zu machen. Der Jurist und Sachbuchautor Marco von Münchhausen spricht von den vier Säulen der Lebensbalance. Lebenserfüllung erfordert laut Münchhausen diese Lebensbalance. Daher hat es sich der Förder- und Ehemaligenverein des Ursulinen Gymnasiums zur Aufgabe gemacht, den Schülerinnen der Q12 diese vier Säulen der Lebensbalance näher zu bringen, denn „nach dem Abitur gerät die Welt erst einmal aus den Fugen", wie die Regionalmanagerin des Landkreises Straubing-Bogen, Rita Kienberger meinte, die den Nachmittag als Vorstandsmitglied des Förder- und Ehemaligenvereins organisiert hat.

Familie/Kontakte

Darüber sprach Familientherapeutin Maria Hölzl. In ihrer beruflichen Praxis hat sie oft mit Eltern zu tun, die ihre Kinder nicht loslassen können. Dann helfe es nur, dass die Kinder sich loslösen - aber ohne Bruch, das Gute aus der Vergangenheit sollte durchaus mitgenommen werden. Ebenso könnten nicht alle Freundschaften bestehen bleiben. Sie verglich das Leben mit einem Karussell: Manchmal muss es anhalten, damit andere ab- bzw. aufsteigen können. Sehr wichtig war das Thema Partnerschaft. Frauen hätten leider einen Hang zum Geben. Damit eine Beziehung gelingen kann, müssten auch sie die Balance von Geben und Nehmen lernen. Ein großer Feind sei das Klammern.

Beruf/Finanzen

„Von der Berufung zum Lebensunterhalt" betitelte Unternehmerin und ehemalige Vorsitzende des Förder- und Ehemaligenvereins Birgit-Maria Groitl ihren Vortrag mit dem sie die Säule „Beruf und Finanzen" abdeckte. Sie legte dar, dass allen Menschen Talente und Stärken mit auf den Weg gegeben sind. Die Herkunft, die Förderer und die Schulbildung gehören daneben auch zu den wesentlichen Grundlagen. Ebenso wichtig sei aber auch Effizienz und Regeneration sowie Motivation um zum Ziel, einem erfüllten Berufsleben, zu gelangen. Vorbilder, Ideale, ständige Weiterbildung und das Finanzmanagement helfen dabei.

Gesundheit/Fitness

Diplom-Ökotrophologin Anna-Maria Grabmaier-Himmlers Ausgangspunkt war die Ernährungs- pyramide: es sollte viel Flüssigkeit zu sich genommen werden. Bei den Mahlzeiten wäre zu beachten, dass man vorwiegend Gemüse und Obst zu sich nimmt. Dann folgen nach oben hin die Sättigungsbeilagen, wie Brot und Reis, schließlich tierische Produkte, dann Butter und Öl. In der Spitze der Pyramide befinden sich Süßigkeiten, Alkohol usw. Nachdem Gemüse einen so großen Anteil bei der Ernährung haben sollte, ging sie besonders auf Vielseitigkeit bei der Zubereitung ein. Sie sprach darüber, wie man die Zutatenliste bei Fertiggerichten richtig liest und gab viele praktische Tipps für den Alltag.

Sinn/Kultur

„Sinn und Kultur" heißt Münchhausens vierte Säule. Darüber sprach Diplomsozialpädagogin Martha Altweck-Glöbl. Sie plädierte dafür, den Lebenstraum nicht aus den Augen zu verlieren. Ihr Hauptthema aber waren die Werte. Darüber stieß sie auch eine Diskussion an.

 

 

 

 

 

Der besondere Dank Rita Kienbergers galt abschließend nicht nur den Referentinnen, sondern auch der Ökokiste in Kößnach, die einen Teil des Imbisses gesponsert bzw. zum Selbstkostenpreis abgegeben hatte.


„Ihr seid die Elite!"

Bewerbertraining für Q12

 

Ein Bewerbertraining führte Michael Kovacs, Personalchef bei der Firma KAUTEX in Mallersdorf für interessierte Schülerinnen der Q12 durch. Mit ihm konnte ein Experte ge-wonnen werden, der selbst schon 4500 Bewerbungsgespräche durchgeführt hat. Zuvor stellte die Dualstudentin Kathrin Forster, die seit 1. September bei KAUTEX tätig ist, und im Jahr 2014 ihr Abitur an unserer Schule erworben hat, die Firma und die Ausbildungsmöglichkeiten kurz vor. KAUTEX stellt für zahlreiche Automobilhersteller Tanksysteme her und bietet neben vielen Ausbildungsberufen auch die dualen Studiengänge Betriebswirtschafslehre, International Management und Maschinenbau in Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Deggendorf an.
Kovacs besprach auf eine sehr mitreißende Art und Weise mit den Schülerinnen, welche Unterlagen in eine Bewerbungsmappe gehören und wie Anschreiben und Lebenslauf abgefasst sein sollen. Dabei war es ihm besonders wichtig, zu betonen, dass die Stärken hervorgehoben werden. Außerdem sollte auf die Fragen „Warum gerade dieser Beruf?" und „Warum gerade diese Firma" eingegangen werden. Beim Thema Vorstellungsgespräch legte er ein besonderes Augenmerk darauf, dass die Schülerinnen selbstbewusst auftreten. Gerade für das Vorstellungsgespräch sei es aber auch besonders wichtig, zuvor eine Stärken-/Schwächen-Analyse durchgeführt und sich über die Firma informiert zu haben. Derart vorbereitet könnten Bewerber selbstbewusst auftreten und ihre Vorzüge darstellen. Gerade Gymnasiasten müssten sich immer bewusst sein, dass sie die Elite sind.


Q 12 besucht die technische Hochschule Deggendorf

Q12 besucht TH Deggendorf

 

Am Wandertag informierten sich die Schülerinnen der Q12 über verschiedene Studiengänge an der Technischen Hochschule Deggendorf. Nach der Begrüßung durch Frau Maria Gretzinger, Mitarbeiterin der Zentralen Studienberatung, präsentierte Frau Stefanie Hofer die fünf Studiengänge der Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik nämlich

  • angewandte Volkswirtschaftslehre
  • Betriebswirtschaft
  • Internationales Management
  • Tourismusmanagement
  • Wirtschaftsinformatik

Bei all diesen Studiengängen sind neben den jeweiligen Grundlagenfächern Fremdsprachen von großer Bedeutung und es ist möglich, das geforderte Praxissemester auch im Ausland abzuleisten und dabei neben dem deutschen Abschluss sogar einen "Double Degree", einen zusätzlichen Abschluss an der jeweiligen Hochschule im Ausland, zu erwerben.

Anschließend gaben vier Studenten und Studentinnen Einblick in ihren Studienalltag an der TH Deggendorf. Zur Sprache kamen die Gründe für die Wahl des Studiengangs, die Anforderungen des Studiums und wie man sie in den Griff bekommt. Nach einem kurzen Rundgang über den Hochschul-Campus standen die Studenten den Schülerinnen Rede und Antwort. Dabei ging es um die Anzahl der Prüfungen pro Semester, um Tutorenkurse zur Nachbereitung der Vorlesungen aber auch zur Prüfungsvorbereitung, um das European Credit Transfer System (etcs), das die Anerkennung der Abschlüsse im In- und Ausland erleichtern soll, aber auch um ganz lebenspraktische Fragen, wie z.B. die Kosten einer Studentenbude in Deggendorf, die Finanzierung des Studiums oder das kuklturelle Angebot in und um Deggendorf.


Schuljahr 2013/14

Über Möglichkeiten nach dem Abitur informiert

 

Ein Baustein der allgemeinen Studien- und Berufsorientierung am unserer Schule ist der Berufsinformationsnachmittag für die Q11. In diesem Schuljahr wurde dabei über insgesamt sieben mögliche Wege nach dem Abitur informiert. Das Spektrum war dabei vielfältig: vom dualen Studium über abiturientenspezifische Ausbildung, Karrieremöglichkeiten im Beamtenbereich bis hin zu Auslandsaufenthalten.

Zu Beginn informierte Sandra Schwarz, Studienberaterin an der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Regensburg allgemein über Duales Studium und die speziellen Möglichkeiten an der OTH. Sie unterschied dabei Verbundstudium und Studium mit vertiefter Praxis. Beim Verbundstudium erwirbt man zusätzlich zum Bachelor einen Ausbildungsabschluss im Unternehmen. Beim Studium mit vertiefter Praxis wiederum haben die Studenten doppelt so viele Praxisphasen wie in einem normalen Studium. Cosima Kaiser, eine ehemalige Schülerin unserer Schule und selbst Verbundstudentin für Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Hochschule Deggendorf reicherte die Ausführungen von Sandra Schwarz mit ihren eigenen Erfahrungen an.

Je nach Interesse konnten die Schülerinnen im Folgenden aus mehreren Themen wählen.

„Irgendwas mit Sprachen" lautete das Thema von Beate Mautsch, der stellvertretenden Schulleiterin der Fremdsprachenschule Deggendorf. Dort kann man mit Abitur nach nur einem Jahr den Abschluss zur staatliche geprüften Fremdsprachenkorrespondentin erwerben. Unterrichtsschwerpunkte sind dabei die erste Fremdsprache Englisch (unter anderem Übersetzen, mündliche Sprachbeherrschung, Grammatik, Fachkunde Wirtschaft und Fachterminologie Wirtschaft) sowie die zweite Fremdsprache Spanisch oder Französisch. Die Absolventinnen haben Perspektiven in allen Bereichen der Wirtschaft, insbesondere der Exportwirtschaft, im Handel, Verlags- und Verkehrswesen, im Tourismus und auf Flughäfen. Möglich ist auch die Weitebildung zum Übersetzer oder Dolmetscher bzw. zum Fachlehrer für Englisch und Kommunikationstechnik für Haupt- und Realschulen. Alles in allem ist die Kombination Betriebswirtschaft und Sprachen laut Beate Mautsch sehr gefragt.

Aus seiner persönlichen Warte sprach auch Major Alexander Jäckel, der als Kompaniechef beim Sanitätslehrregiment „Niederbayern" für 280 Soldaten verantwortlich ist. Er selbst hat bei der Bundeswehr Luft- und Raumfahrttechnik studiert und erzählte über diese beiden Möglichkeiten. An den Universitäten der Bundeswehr gibt es laut Jäckel technische, wirtschaftliche (Volkswirtschaftslehre) und soziale Fakultäten sowie Medizin. Die Frage der Organisation sei beim Studium sehr wichtig. Natürlich kam auch die Frage auf, wie groß die Gefahr sei, in ein Krisengebiet gehen zu müssen. Dies hänge laut Jäckel vom Studienfach ab, bei Medizin sei die Wahrscheinlichkeit allerdings hoch. Um bei der Bundeswehr studieren zu könne, müsse man sich für 12 Jahre bzw. bei Medizin für 16 Jahre verpflichten. Das Studium bei der Bundeswehr ist grundsätzlich gleichwertig zum Studium an zivilen Universitäten. Laut Aussage des Majors ist es besonders wichtig, Informationen einzuholen, Interesse zu zeigen und Gespräche zu führen.

Maximilian Drexler informierte über die Beamtenlaufbahn am Beispiel des Diplom-Finanzwirts. Dabei nannte er Bewerbungsfristen und informierte über die Ausbildung an der Beamten-Fachhochschule.

Die Krones AG als Beispiel für die Möglichkeiten bei einer großen Firma stellte Josef Bornschlegel, Ausbilder für Elektroberufe, zusammen mit den Auszubildenden Florian und Annalena vor. Annalena absolviert ein Duales Studium bei Krones, Florian, der zuvor auch das Abitur gemacht hat, macht nun die Ausbildung als Elektroniker mit dem „Profil 21". Danach hat er zwei Abschlüsse in der Tasche: als Elektroniker und als Techniker im Bereich Mechatronik. Vorgestellt wurde außerdem der Abiturientenstudiengang Eurokauffrau.

Über ihre Erfahrungen als Au-Pair in den USA und weitere Möglichkeiten von Auslandsaufenthalten nach dem Abitur berichtete Jennifer Kastenmeier, eine ehemalige Schülerin unserer Schule.

Außerdem informierte PHK Franz Huff, Einstellungsberater beim Polizeipräsidium Niederbayern über den Polizeiberuf.


Bachelorstudiengang Nachwachsende Rohstoffe vorgestellt

Den Bachelorstudiengang „Nachwachsende Rohstoffe" stellte Andreas Rauh, Referent für Marketing und Kommunikation der TU München am Wissenschaftszentrum Straubing den Schülerinnen der Q12 vor. Den Bachelor gibt es in Straubing seit dem Wintersemester 2013/14. Es ist ein Vollzeitstudiengang über sechs Semester. Daran kann sich ein viersemestriger Master und ggf. die Promotion anschließen.

In den ersten beiden Semestern werden die Grundlagenfächer Physik, Mathematik, Chemie und Statistik studiert, dazu unter anderem Pflanzenproduktion, Waldbau, Energietechnik, Genetik und Ökonomie. Im dritten Semester stehen unter anderem wissenschaftliches Arbeiten, Biochemie und Rechnungswesen auf dem Stundenplan. Ein verpflichtendes Praktikum müssen die Studenten im fünften Semester ableisten.

Bewerbung

Bewerbungszeitraum ist 15.5. bis 15.7. Es gibt keinen Auswahltest, aber ein Eignungsfeststellungsverfahren: Aus den Kriterien Abiturnote sowie Einzelnoten Mathematik, Deutsch und bestes naturwissenschaftliches Fach wird eine Punktzahl errechnet.

  • Hohe Punktzahl à sofortige Zulassung
  • Mittlere Punktzahl à Einladung zu einem 20minütigen Gespräch
  • Niedrige Punktzahl à sofortige Ablehnung

Studiengang

  • Innovativ
  • Breites Fächerangebot
  • Spezialisierung möglich
  • Neueste Infrastruktur
  • Abschluss an der Eliteuniversität TU München
  • Studium der kurzen Wege
  • Wohnungsmarkt und –umfeld in Straubing sind attraktiv

Zu Beginn des Vortrags stellte Rauh das Kompetenzzentrum kurz vor. Es gliedert sich in das Wissenschaftszentrum (hier wird Grundlagenforschung im chemischen und energetischen Bereich betrieben), das Technologie- und Förderzentrum (hier wird die Anwendung erforscht) und C.A.R.M.E.N. e. V. (versucht die Thematik für den Endverbraucher verständlich zu machen). Weitere Informationen gibt es unter www.wz-straubing.de.


Literaturrecherche im Internet

 

Einen Überblick über die Möglichkeiten in der Stadtbibliothek Straubing erhielten die Schülerinnen der Q11 im Rahmen der W-Seminare von Diplom-Bibliothekarin Christine Werneyer.

Sie stellte zunächst den WebOpac der Stadtbibliothek vor und gab Tipps zur Suche, zum Beispiel die Schlagwortsuche. Dabei erwähnte sie auch die virtuelle Bibliothek. In ihr gibt es Medien, die digital ausgeliehen werden können. Ein wichtiges Thema war die Fernleihe. Die Bibliotheksbenutzer haben auch Zugriff auf das Munzinger-Archiv. Dort findet man vorwiegend Nachschlagewerke. Als weiteren wichtigen Tipp gab Werneyer den Mädchen das Gateway Bayern an die Hand. Hierbei handelt es sich um den Bibliothekskatalog der bayerischen Hochschulen und Universitäten. Außerdem ging sie auf den Karlsruher Virtuellen Katalog ein. Hier werden Bibliothekskataloge, ggf. sogar weltweit durchsucht. In ihren Vortrag hatte Christine Werneyer viele Stellen eingebaut, an denen die Mädchen das eben gehörte praktisch an ihren eigenen Themen umsetzen konnten.


Bewerbertraining bei der AOK

Ein Bewerbertraining bei der AOK gab es wieder für die Schülerinnen der Q11 an zwei Nachmittagen im Rahmen der P-Seminare. Höhepunkt war das Bewerbungsgespräch, das Silke Buchner von der AOK mit einer Schülerin durchführte. Das Gespräch wurde auf Video aufgezeichnet und anschließend besprochen. Natürlich sprach Silke Buchner mit den Mädchen auch darüber, welche Kleidung beim Vorstellungsgespräch sinnvoll oder eben auch weniger sinnvoll ist. Des Weiteren durften die Mädchen einen kurzen Einstellungstest schreiben. Zu Beginn ging es natürlich auch darum, mit Hilfe welcher Medien eine passende Stellenanzeige gefunden werden kann und welche Informationen aus Stellenanzeigen herausgelesen werden können. Silke Buchner thematisierte zudem die Frage, welche Teile eine Bewerbungsmappe enthält und gab Tipps zum Verhalten am Telefon.


Einblicke in den Polizei-Beruf

 

Einen interessanten Einblick in den Polizeiberuf gewährte am Donnerstag, 17. Oktober, der Einstellungsberater der PI Straubing, POK Franz Huff, den Mädchen der Q12.

Der Frauenanteil bei der Polizei beträgt insgesamt ca. 11 %, bei den Neueinstellungen sind es derzeit 23 %. Huff nannte auch die Einstellungsvoraussetzungen. Besonders erwähnenswert sind die Mindestgröße von 165 cm, bei Brillenträgern eine Sehschwäche bis zu 2,5 Dioptrien und keine Einträge im Polizeiregister. Der LPA-Test (Beamtentest) ist natürlich zudem Voraussetzung. Dabei zählt der Test 1,5-fach, die Schulnoten einfach. Zudem werden eine ärztliche Untersuchung und ein Sporttest durchgeführt. Einstellungstermine sind im März bzw. im September. Meldeschluss dafür sind der 30. April bzw. der 31. Oktober des Vorjahres. Huff erläuterte die Einstellungsprüfungen für den mittleren und den gehobenen Dienst näher. Außerdem erzählte er über seinen beruflichen Werdegang und brachte viele Beispiele aus der beruflichen Praxis.