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Ursulinen-Gymnasium ausgezeichnet für

besonderes MINT-Konzept / naturwissenschaftliches Konzept

Die Ursulinen-Schulstiftung freut sich über die Auszeichnung des Gymnasiums als „MINT-freundliche Schule". MINT-Schwerpunkte sind fest im Schulkonzept integriert und besonders auf Mädchen abgestimmt. Die Schule bietet Zusatzan- gebote an, die über die Lehrpläne weit hinausgehen, wie z. B. Pluskurse in Mathematik und im Bereich experimentellen Forschens, Firmenpraktika mit technischer Ausrichtung und Ferienseminare. Ein spezielles Medienkonzept unterstützt beim Erlernen eines effektiven Umgangs mit Computern.
So gewinnen Mädchen im naturwissenschaftlichen Bereich großes Selbstbewusstsein, interessieren sich für diese Inhalte und beweisen mit großartigen Ergebnissen z.B. in Wettbewerben, wie Jugend forscht, beim Experimentieren oder in Zusatzkursen an Universitäten ihr Können. Mädchen haben andere Zugänge zu Naturwissenschaften. Dem wird in den naturwissenschaft- lichen Fächern durch die speziellen Unterrichtsmethoden Rechnung getragen.

Foto: Die Lehrkräfte Heidi Miethaner (Mathematik, Physik), Franziska Lobmeier (Biologie, Chemie) und die Schulleiterin Rosemarie Härtinger freuten sich über die Auszeichnung zur MINT-freundlichen Schule, die stellvertretend für die Schule von Karolina Zellmeier (Schülersprecherin) und Madeleine Bauer in Empfang genommen wurde. Thomas Sattelberger (Foto rechts), Vorsitzender der BDY/BDI Initiative „MINT Zukunft schaffen", Dr. Christof Prechtl (Foto links), Geschäftsführer, Leiter Abteilung Bildung vbw- Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. und Ministerialdirigent Walter Gremm (hinten) vom bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst überreichten die Auszeichnung.

Die Initiative „MINT Zukunft schaffen" will als wirtschaftsnahe Bildungsinitiative Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeiten MINT-Initiativen in Deutschland sein. „MINT Zukunft schaffen" wirbt für MINT-Studien, MINT-Berufe und MINT-Ausbildungen und will die Öffentlichkeit über die Dringlichkeit des MINT-Engagements informieren. Vor allem aber will „MINT Zukunft schaffen" gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.
Dies betonte besonders Dr. Christof Prechtl, Leiter Abteilung Bildung vbw-Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.: „Die bayerische Wirtschaft braucht hochqualifizierte MINT-Nachwuchskräfte. Bereits im Jahr 2020 werden mehr als 230 000 Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt in Bayern fehlen. Dies geht aus der vbw Studie „Arbeitslandschaft 2040" hervor. Um diesem Mangel entgegen zu wirken, benötigen wir schon in den Schulen Programme, die früh die Begeisterung junger Menschen für Technik fördern. Die MINT-freundlichen Schulen beweisen, dass sie die MINT-Fächer besonders im Blick haben und sich für den MINT-Nachwuchs engagieren."

 

http://www.mintzukunftschaffen.de/450.html