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'Music begins where words end'

P-Seminar zeigt in Vernissage Wesen und Wirkung von Musik

 

Eine Gelegenheit, im vorweihnachtlichen Trubel innezuhalten, bot sich, als 17 Schülerinnen die Ergebnisse ihrer Seminararbeit bei einer Vernissage der etwas anderen Art präsentierten. Ausgehend von dem Leitthema 'Music begins where words end' (zu dt. Musik beginnt, wo Worte aufhören) hatten sie sich mit Wesen und Wirkung der Musik auseinandergesetzt und stellten nun ihre Projekte im Rahmen eines musikalischen Parcours der Öffentlichkeit vor.
Nach einer kurzen musikalischen Einstimmung über die Rolle der Musik in unserem Leben zogen die Besucher in Gruppen von einer Station zur anderen.

Bei einer Klangschalen-Meditation konnten sie die heilende Kraft der Musik selbst verspüren. Welche Rolle die Musik bei der Förderung von Kindern mit Behinderung spielt, hatten die vier Schülerinnen bei Besuchen in Fördereinrichtungen und in Gesprächen mit einer Musiktherapeutin erfahren.


An einer weiteren Station hieß es 'Ohren auf!', um die Musikalität von Alltagsgeräuschen zu entdecken. Mittels eines selbst gedrehten Videos zeigte das Team, dass Zähneputzen oder Aufschließen einer Tür zu einem akustischen Genuss werden können.


Wie kann man in unserem von Lärm belästigten Alltag Stille erleben? Dieser Frage waren vier Schülerinnen nachgegangen und hatten ihre während Schweigeexerzitien gewonnenen Eindrücke und Erfahrungen in Kunstobjekte gegossen. In der Ursulinenkirche waren die Besucher eingeladen, diese auf sich wirken zu lassen.


Feuer, Wasser, Luft und Erde wählte die Gruppe 4getthename für ihr selbst komponiertes Lied 'Sometimes', das zusammen mit einem sehr stimmungsvollen Video professionell aufbereitet war.

Nach der Veranstaltung bedankten sich die Schülerinnen bei ihren Seminarleiterinnen Eleonora Riccadona und Erika Möckel für die Projektbetreuung sowie bei allen externen Partnern für ihre Unterstützung und luden die Gäste ein, den Abend kulinarisch ausklingen zu lassen.