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Dem Täter auf der Spur

 

... waren letzten Donnerstag 10 interessierte Schülerinnen der beiden Biologiekurse der Q 11

im Genlabor der Universität Regensburg.

Hier erfuhren sie, dass winzige DNA-Spuren aus kernhaltigen Zellen genügen, um einen genetischen Fingerabdruck zu erstellen und einen Menschen dadurch eindeutig identifizieren zu können. Grundsätzlich reichen ca. 10 Millionstel Gramm DNA in den Proben aus, da die DNA mithilfe der PCR beliebig vervielfältigt werden kann. Zunächst musste allerdings das Pipettieren mit kleinsten Flüssigkeitsmengen geübt werden, bevor das Gel für die Elektrophorese der DNA-Proben gegossen wurde.
Auch die Isolierung von DNA aus Tomaten und Banane stand auf dem Programm dieser praktischen Übungen an der Universität Regensburg, die von Studenten des Masterstudiengangs Biologie geleitet wurden.