Ausstellung zum europäischen Binnenmarkt

 

Auf den zehn Säulen im Durchgang gibt es u.a. Informationen zur Wettbewerbsfähigkeit, zum Klima- oder Verbraucherschutz sowie zum Euro. Frieden und Freiheit, das Leben mit Freunden, keine Angst vor einem Krieg – das alles lässt die „kleine Völkerverständigung" durch vielfältige Kontakte mit Nachbarländern lebendig werden.

 

Diese Ausstellung, die für die Öffentlichkeit von 8:00 – 16:00 Uhr zugänglich ist, kann bis 06. 12. 2013 besichtigt werden (für Schulklassen bitte Anmeldung über das Sekretariat des Gymnasiums der Ursulinen-Schulstiftung).

Jugend und Europa

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Das Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung präsentiert auf Vermittlung von Frau Christine Sporrer-Dorner, der Kreisvorsitzenden der Europa-Union, die Wanderausstellung der Vertretung der Europäischen Kommission Deutschland zum Thema „Europäischer Binnenmarkt". Diese Ausstellung eignet sich besonders als Ergänzung zum Unterricht für verschiedene Jahrgangsstufen, die sich mit Fragen der EU beschäftigen. Gerade die Jugend solle den Europagedanken in sich aufnehmen und lebendig vertreten; bei ihr – so Christine Sporrer-Dorner – müssten diese Ideen Fuß fassen, da viele auch in Zukunft im Ausland studieren oder arbeiten werden. Nur eine Gemeinschaft, die von unten, von den Jugendlichen gestaltet und getragen werde, garantiere den Frieden sowie die Vorteile des Binnenmarkts.

Eröffnung

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Bei der Eröffnung begrüßte die Schulleiterin OStDin Rosemarie Härtinger die Vertreter der Ursulinen-Schulstiftung – Sr. Gabriele Heigl, Sr. Angela Veit - und den Geschäftsführer, Herrn Wolfgang Ernst, dazu die Vertreter der Politik, MdL Hans Ritt, stellvertretenden Landrat Josef Laumer, Stadtrat Rudolf Lichtinger sowie Kreisrat Norbert Buchner; ausdrücklich bedankte sie sich für das Engagement von Frau Sporrer-Dorner. Die Politiker wiesen in ihren Grußworten bzw. in einem kurzen Gespräch mit den Mädchen der Klasse 9a (im Lehrplan nimmt das Thema Leben in Europa für diese Jahrgangsstufe eine zentrale Stellung ein), die die Veranstaltung verfolgten, darauf hin, dass die europäische Integration ihr zukünftiges Leben bestimmen werde. Dies gilt für den Arbeitsmarkt, aber auch für die Mobilität der Bürger oder den digitalen Binnenmarkt.