Rätsel für die Unterstufe

kleine Preise für die Teilnehmerinnen am Quiz der Schülerzeitung

 

Zahlreiche Mädchen nahmen am Kreuzworträtsel für die Unterstufe teil und lösten vom Al Dente-Team erstellte Fragen rund um unsere Schule. Unter den Teilnehmerinnen wurden Schulhefte aus der Aktion Mercy in Motion verlost und eine Hauptgewinnerin, Jasmin Töpel aus der 5cG, durfte sich zusätzlich über Block und Stift freuen!

Neu am Ursulinen-Gymnasium

Lehrer im Interview

Markus Viol

Sophie: Welche drei Dinge würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Hr. Viol: CD-Player, Angelrute und ein Bett.
Sophie: Wo würden Sie gerne Urlaub machen?
Hr. Viol: In Norwegen.
Sophie: Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
Hr. Viol: Angeln, alle Sportarten, die man draußen ausüben kann.

Sophie: Was essen Sie am liebsten?
Hr. Viol: Selbstgemachte Paella.
Sophie: Warum haben Sie den Beruf Lehrer gewählt?
Hr. Viol: Ich wollte Kindern etwas beibringen und mit ihnen zusammenarbeiten.
Sophie: Welcher Fächer mochten Sie in Ihrer Schulzeit und welche nicht so gerne?
Hr. Viol: Mathe, Wirtschaft und Sport waren super. Französisch und Geschichte waren nicht so gut.
Sophie: Haben Sie schon an anderen Schulen unterrichtet?
Hr. Viol: Ja, an der Mittelschule in Landau, einer Wirtschaftsschule und an verschiedenen Gymnasien.
Sophie: Warum haben Sie sich für diese Schule entschieden?
Hr. Viol: Weil ich auch an einer kirchlichen Schule war und wieder an ein Gymnasium wollte.
Sophie: Welche Fächer unterrichten Sie und warum haben Sie diese Fächer gewählt?
Hr. Viol. Mathe ist spannend. Wirtschaft ist immer aktuell.
Hr. Viol hat diese Fächer gewählt, weil er in der Schule gut war.
Sophie: Was ist der ultimative Tipp für den Winter?
Hr. Viol: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.

Sophie Zulauf

Katharina Waas

Al dente: „Wo würden Sie gerne einmal hinreisen?"

Lehrer: „Allgemein orientalische Länder, ich reise sehr gerne."

Al dente: „Was machen Sie in Ihrer Freizeit?"

Lehrer: „Lesen, kochen, mit Freunden treffen, Ski fahren, tanzen."

Al dente: „Welche Fächer unterrichten Sie und warum haben Sie diese gewählt?"

Lehrer: „Biologie und Chemie. Ich mag die Natur und interessiere mich für Naturwissenschaften, weil es immer etwas Neues zu entdecken gibt."

Al dente: „Was essen Sie am liebsten?"

Lehrer: „Sushi"

Al dente: „Haben Sie vorher schon an anderen Schulen unterrichtet?"

Lehrer: „Ja, in Passau am Adalbert-Stifter-Gymnasium und in Landshut am Hans-Leinberger-Gymnasium und am Hans-Carossa-Gymnasium."

Al dente: „Welche drei Dinge würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?"

Lehrer: „Einen Kapitän, ein Boot und Essen."

Al dente: „Was ist Ihr ultimativer Tipp gegen die Winterdepression?"

Lehrer: „Viel an die frische Luft gehen, möglichst viel Licht."

Al dente: „Warum haben Sie den Beruf Lehrer gewählt?"

Lehrer: „Ich arbeite gerne mit Kindern und Jugendlichen. Gymnasium, weil es viele verschiedene Altersgruppen gibt."

Al dente: „Warum sind Sie an das Ursulinen Gymnasium gekommen?"

Lehrer: „Ich war an dieser Schule selbst Schülerin, deshalb weiß ich, dass es eine gute Schule ist. Außerdem wollte ich gerne in meiner Heimat sein."

Mia Marton

Michaela Schmid

Wieso haben Sie sich entschieden, an dieser Schule zu unterrichten?
Eigentlich gab es zwei Gründe, zum einen private, aber ich unterrichtete bereits zuvor vier Jahre an einer kirchlichen Schule und fand die Atmosphäre hier angenehm.
Haben Sie schon an anderen Schulen unterrichtet?
Ja, in Kaufbeuren an einem Mädchengymnasium.
Warum haben Sie den Beruf Lehrer gewählt?
Es ist sehr schön, anderen Leuten etwas beizubringen, und es ist auch immer wieder schön, den Entwicklungsprozess der Schüler während der acht Jahre Schulzeit zu beobachten.
Welche Fächer unterrichten Sie und warum haben Sie diese gewählt?
Englisch und Geographie. Englisch ist eine Weltsprache und hilft zu verständigen. Geographie ist interessant, weil man andere Kulturen kennen lernen kann und sich immer fragt, wo Unterschiede und Gemeinsamkeiten sind.
Welche Fächer mochten Sie in Ihrer Schulzeit sehr und welche nicht?
Ich mochte besonders Englisch, Geographie, Biologie und Chemie. Mathematik war immer lehrerabhängig. Gar nicht mochte ich Wirtschaft und Physik, wobei dies auch lehrerabhängig war.
Was war Ihr Traumjob in der Kindheit?
Tierärztin, Lehrerin
Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?
Fahrrad fahren, schwimmen, kochen, backen, schlafen und mich mit Freunden treffen.
Was essen Sie am liebsten?
Thai Curry.
Welche drei Dinge würden Sie gerne auf eine einsame Insel mitnehmen?
Taschenmesser, Taschenlampe, Wunderlampe
Was ist Ihr ultimativer Wintertipp?
Positiv denken! An apple a day keeps the doctor away.

Elisabeth Stoiber


Nach der Realschule ans Gymnasium

Interview mit Schülerinnen aus der Klasse 10c


Eigentlich könnten sie schon mitten drin in der Arbeitswelt sein, schließlich haben sie ihren Realschulabschluss bereits absolviert. Diese acht Mädchen haben sich aber entschlossen, mit der Schule weiter bis zum Abitur zu machen, und sind deshalb als Quereinsteiger seit diesem Jahr in der 10c unterwegs. Wir von Al dente wollten wissen, warum, wieso und weshalb sie sich dafür entschieden haben, bei uns ihr Abitur zu machen und wie es ihnen bisher hier ergangen ist.

Wie gefällt es euch an unserer Schule?
Uns gefällt es gut, weil es unsere Entscheidung war, auf diese Schule zu gehen. Außerdem gibt es hier viele Rückzugsmöglichgkeiten und wir haben uns gut eingewöhnt.

Wieso seid ihr nicht gleich nach der 10. Klasse von der Realschule hierher ans Gymnasium gekommen, um Abitur zu machen? Was hat euch bewogen, nach der Realschule ans Gymnasium zu gehen?
Weil es an der FOS keinen passenden Zweig gab und es gab auch keine Einführungsklasse, da man nicht gleich weiß, ob man sich anschließend wohlfühlt.
Welchen Zweig hattet ihr auf der Realschule und welchen Zweig habt ihr jetzt?
Wir hatten einen Mathe-Zweig und einen Französisch-Zweig.
Jetzt haben wir alle den sozialwirtschaftlichen Zweig.
Warum seid ihr nicht gleich in der 5. Klasse ans Ursulinengymnasium?
Wir hatten nicht den passenden Schnitt, wurden von den damaligen Lehrern aufgehalten oder sind es von den Geschwistern gewöhnt an die Realschule zu gehen.
Was ist der größte Unterschied zwischen Realschule und Gymnasium?
Am Gymnasium wird mehr Wert auf das Ausfragen und auf das theoretische Lernen gelegt.
Welche Fächer sind am Gymnasium anders?
SpG ( =Sozialpraktische Grundbildung) ist für uns alle neu.

Wie kommt ihr mit dem Schulstoff zurecht? Was ist jetzt schwieriger?
Der Stoff ist nicht schwieriger, aber es ist eine Umstellung.
Frage an Sophie Fuchs:
Warst du überrascht, als deine Schwester in deine Klasse kam und wie findest du es, mit deiner Schwester in eine Klasse zu gehen?
Es war keine Überraschung. Ich finde es gut, weil es die Geschwister zusammenschweißt.
Wie kommt ihr mit den Lehrern an unserer Schule zurecht? Ist das Verhältnis anders als zu den Lehrern an der Realschule?
Wir kommen gut zurecht, aber das Verhältnis ist etwas weniger persönlich als an der Realschule. Lea: Bei mir ist es genau umgekehrt. Ich finde das Verhältnis zu den Lehrern hier am Gymnasium viel persönlicher als an meiner früheren Realschule.
Bereut ihr den Schritt ans Gymnasium?
Nein, da wir es uns so ausgesucht haben.
Welchen Rat würdet ihr einer Zehntklässlerin geben, die überlegt, auf welchem Weg sie das Abitur machen soll?
Wenn man schon die Richtung weiß, würden wir ihr empfehlen auf die FOS zu gehen, sonst eher aufs Gymnasium.

 

Hannah Schreyer und Katharina Wanninger


Ein Selbstverteidigungskurs für die Unterstufe

In einem Elternbrief wurde uns Schülerinnen der Unterstufe ein Selbstverteidigungskurs angeboten. Die Möglichkeit, sich im Alltag jederzeit spontan verteidigen zu können, veranlasste uns, sich bei diesem Kurs anzumelden. Und wir wurden nicht enttäuscht. Als Erstes trafen wir uns an einem Freitagnachmittag um 13.30 Uhr im Raum Sankt Ursula mit Eva Maria Zimmerer und Marion Scheid. Sie zeigten uns nicht nur, wie wir uns verteidigen können, sondern wir redeten auch über Gefühle und Ausdrücke, die man im Zusammenhang mit Selbstverteidigung hört. Um mehr über unsere Kursleiterinnen und den Inhalt des Kurses zu erfahren, haben wir die beiden für euch interviewt.

Schülerzeitung: Warum macht Ihnen der Job Spaß?
Marion: Weil man miterlebt, wie jemand zuerst Angst hat und dann so mutig ist.
Schülerzeitung: Seit wann gibt es das Team „Echt stark und fair"?
Eva: Uns gibt es schon seit 2001. Zuerst hieß es „Wir stärken euch".
Schülerzeitung: Für welche Altersgruppen gibt es Kurse?
Marion: Es gibt für Vorschulkinder einen Kurs über Gefühle und Bedürfnisse und den gleichen
Kurs gibt es auch für Erwachsene.
Schülerzeitung: Was lernt man in diesem „Selbstverteidigungskurs"?
Eva: Man lernt, sich selbst zu behaupten, andere besser zu verstehen und lernt sich selbst
besser kennen.
Schülerzeitung: Warum empfehlen Sie den Kurs weiter?
Marion: Er stärkt jeden Menschen, macht Spaß und man klärt schwierige Situationen.

 

Katharina Wanninger, Hannah Schreyer


Ich am Ursulinen-Gymnasium

Fünftklässlerinnen berichten vom Unterschied zwischen Grundschule und Gymnasium

Neue Schule, neues Glück!

In meiner alten Schule gab es sehr viel Radau, weil dort eine Menge Jungs waren, die immer Krach machten. An meinen zweiten Schultag in der zweiten Klasse fragte ich zum Beispiel einen Jungen aus der achten Klasse, wo die Toilette ist, aber er zeigte mir den falschen Weg . Am Ende landete ich in der Turnhalle. Von da an schwor ich mir, auf eine reine Mädchenschule ohne Jungs zu gehen.

 

Hin und wieder spielte ich mit dem Gedanken, doch auf eine Schule mit Jungs zu gehen, aber am Ende fand ich die perfekte Schule, nämlich „Die URSULINEN!" Diese Schule ist für mich wie ein Schlaraffenland für Fünftklässlerinnen. An meinem dritten Schultag in der neuen Schule hatte ich in den letzten beiden Stunden Biologie. Leider fand ich den Raum nicht, aber dafür ein Mädchen aus der achten Klasse. Da war mir sehr bange, dass sich das gleiche wie an meinem zweiten Schultag in der zweiten Klasse abspielt. Ängstlich fragte ich sie, wo der Biologiesaal ist. Sofort bekam ich von ihr die richtige Beschreibung. Da wusste ich, dass ich die richtige Schule ausgewählt hatte!

 

Dieses Beispiel zeigt, wie sehr sich die Mädchen an unserer Schule gegenseitig helfen, und das gefällt mir. Gemäß dem Motto in unserem Schulsong: „Segel setzen, navigieren!"

Katharina Wanninger

Meine ersten Schritte am Gymnasium

Image: schulhaus_schmal.png

In meiner alten Schule war alles kleiner als am Gymnasium, da ist alles größer. Als Fünftklässlerin kann man sich noch leicht verlaufen, denn unserer Schule ist wie ein altes Schloss. Ich finde es gut, dass es hier Wahlfächer gibt, weil in der Grundschule um 13 Uhr Schulschluss war und es keine Freizeitangebote in der Schule gab. An dieser Schule sind auch mehr Lehrer und Schülerinnen. Wir waren in der Grundschule 27 Kinder und jetzt sind wir 14 Mädchen. Es ist eine Umstellung, 14 Kinder in der Klasse zu sein, aber es ist auch besser. Ich habe viele Freundinnen gefunden. Am letzten Tag der Grundschule dachte ich mir, dass ich meine Mitschülerinnen und Mitschüler nicht mehr sehe, deshalb war ich auch ein wenig traurig. Wie groß war dann die Überraschung, als eine Klassenkameradin am ersten Schultag mit mir in meiner Klasse war. Am besten ist, dass es an unserer Schule die Schülerzeitung gibt.

Hannah Schreyer