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Neigungen im gebundenen Ganztag

 

Die Schule dient nicht nur zum Erwerb von Wissen, sondern begleitet die Schülerinnen auf dem Weg zur eigenständigen Persönlichkeit. In den Jahren zwischen 10 und 18 stellt sich jede folgende Fragen:

„Was kann ich besonders gut?“
„Bin ich kreativ?“
„Kann ich mir handwerklich helfen?“
„Was wollte ich immer schon mal ausprobieren?“

Ein wesentlicher Bestandteil im Konzept der gebundenen Ganztagsschule sind die Neigungen. Jede Schülerin kann ihre Begabungen und Vorlieben entdecken, sich aber auch entspannen, gemeinsam etwas erkunden oder sich austauschen. Die Neigungen werden nach den Wünschen der Klasse in Kleingruppen ausgewählt und erstrecken sich über ca. zehn bis 13 Wochen. Sie werden sowohl von Lehrkräften und Sozialpädagoginnen als auch von Einzelpersönlichkeiten von außen angeboten. In der 5. Jahrgangsstufe finden pro Woche drei Neigungen statt, davon eine als Doppelstunde, und ab der 6. Jahrgangsstufe bis einschließlich der 8. Jahrgangsstufe jeweils zwei Neigungen pro Woche. Auf diese Weise können sich Schülerinnen in 9 bis 6 unterschiedlichsten Angeboten pro Schuljahr erproben.

Mit Hammer und Nagel

Cocktails, Snacks oder Pasta-Pasta

Let`s talk about oder Hip Hop

Naturkosmetik oder Club 14

Donau-Auen oder Land Art

Fantasiereisen oder Wellness

Kreatives Nähen oder Stricken

Acryl-Malen oder Perlen-Basteln